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Rechtsanwalt Köln Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht regelt das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Verpflichtungen beider Parteien werden dabei in einem Arbeitsvertrag festgehalten, der die Beschäftigung selbst, Urlaubstage oder auch das Verhalten im Rahmen einer Kündigung regelt. Trotz solcher Verträge hält sich aber leider nicht jeder an diese Vorgaben. An diesem Punkt kommt dann das Arbeitsgericht ins Spiel, welches sich um die Wahrung des Arbeitsrechts in Deutschland kümmert. Streitigkeiten werden hier in mehreren Verfahren abgehalten, bei denen man sich nicht immer zwangsläufig von einem Anwalt vertreten lassen muss. Erst in der letzten Instanz ist dies erforderlich, sollte sich vorab keine Einigung ergeben.

Rechtsanwaltskanzlei für Arbeitsrecht aus Köln

Nicht immer läuft es rund zwischen der Chefetage und den Angestellten. Besonders wenn Löhne ausstehen, Mitarbeiter unverhofft kündigen oder der Arbeitgeber unzählige Überstunden oder Zusatzleistungen fordert, hat das entspannte Arbeitsklima ein Ende gefunden. Häufiger Grund, warum es Kläger dann vor das zuständige Arbeitsgericht zieht, sind offene Lohn- oder auch Leistungsforderungen. Beispielsweise, wenn der Arbeitgeber sich nach der Kündigung weigert, den ausstehenden Lohn auszuzahlen oder sich Arbeitnehmer nicht an Fristen oder vertragliche Vereinbarungen halten. Eine außergerichtliche Einigung erscheint hier recht schwierig, weshalb der Gang vors Gericht unausweichlich ist. Anwaltskosten oder Prozesskosten können dabei vorab erstattet oder erlassen werden. Wichtig zu bedenken ist nämlich, dass immer die Partei die Prozesskosten trägt, die im Verfahren unterliegt.

Kölner Rechtsanwälte für Arbeitsrecht

Hinsichtlich des Arbeitsrechts dreht sich also oft alles um finanzielle Forderungen. Solche Unstimmigkeiten lassen sich daher nur bedingt ohne die Unterstützung eines Rechtsanwalts Köln lösen. Daher sollten Sie den auch möglichst schnell aufsuchen. Egal, ob Sie nun als Arbeitnehmer oder Arbeitgeber betroffen sind. Das liegt auch daran, da im Arbeitsrecht sehr strikte zeitliche Begrenzungen für rückständige Forderungen greifen. Die sind genau im Arbeitsvertrag festgehalten und müssen binnen weniger Monate offiziell beantragt werden.