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Rechtsanwalt Köln Strafrecht

Der Bereich des Strafrechts setzt sich mit jeglichen Verstoßen gegen gültige Gesetze auseinander. Hier kann es sich um leichte aber auch schwere Vergehen handeln. Vor dem Strafgericht werden daher Fälle wie Körperverletzung, Drogenmissbrauch, Vergewaltigung oder auch Einbruch sowie Diebstahl verhandelt. Der Geschädigte erhebt in dem Fall dann eine Anschuldigung gegen den Beklagten. Die muss vor Gericht an mehreren Verhandlungstagen erwiesen werden. Zum Beispiel durch sachdienliche Beweise oder Zeugenaussagen. Bis zur letztendlichen Verurteilung gilt daher auch jeder, der strafrechtlich verfolgt wird, als unschuldig.

Rechtsanwaltskanzlei für Strafrecht aus Köln– Rechtsschutz für Beklagte

Auch als vermeintlicher Täter ist man vor dem Strafgericht nicht der Willkür der Richter ausgeliefert. Jeder hat das Recht auf eine angemessene Verteidigung und ein geregeltes Strafmaß, wie es das Strafgesetzbuch vorsieht. Aber nicht jeder, der hier angeklagt wird, muss am Ende mit einer Haftstrafe rechnen. Oft kommt es auch zu Urteilen, die lediglich zu einer Bewährungsstrafe für wenige Monate oder Jahre führen. Auch ein Freispruch ist durchaus möglich, wenn die Anschuldigungen des Klägers als ungerechtfertigt angesehen werden. Zum Beispiel dann, wenn es an Beweisen fehlt oder der Angeklagte mit dem Verbrechen nicht in Verbindung gebracht werden kann. Beweisführung und die Verteidigung der Anklage sollen so dafür sorgen, Fehlurteile zu verhindern und weitestgehend auch die Rechte des potenziellen Täters zu wahren. Ein wichtiger Aspekt in unserem Rechtsstaat.

Kölner Anwälte im Strafrecht

Als Anwälte Köln treten im Strafrecht die sogenannten Strafverteidiger auf, die sich auf die Vertretung von Angeklagten spezialisiert haben. Wer sich selber keinen Anwalt leisten kann, hat zudem das Recht auf einen Pflichtverteidiger. Also ein Anwalt, dessen Honorar vom Gericht und nicht vom Beklagten bezahlt wird. Oft kämpfen Pflichtverteidiger mit einem eher negativen Ruf, da sich die Angeklagten nur bedingt zufriedenstellend vor Gericht vertreten fühlen. Aufgrund des Verpflichtungen, die jeder Anwalt gegenüber seinen Mandanten eingeht, sind solche Vorwürfe aber oft haltlos.