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Rechtsanwalt Köln Verkehrsrecht

Teil des öffentlichen Lebens ist ebenso der öffentliche Verkehr, der sich innerhalb oder auch außerhalb der Stadt abspielt. Egal, ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer – jeder einzelne gilt als Verkehrsteilnehmer und hat sich an gültige Richtlinien und Gesetze zu halten. Bei Verstoßen ergreifen die Behörden unterschiedliche Mittel. So kann es zu einer einfachen Verwarnung kommen. Aber auch Bußgelder sowie Führerscheinentzug oder im schlimmsten Fall Haftstrafen sind durchaus denkbar.

Rechtsanwaltskanzlei für Verkehrsrecht aus Köln– Strukturen und Sicherheit

In erster Linie dient das Verkehrsrecht dazu, für Ordnung auf den öffentlichen Straßen zu sorgen. Das gelingt durch Verkehrsschilder, Geschwindigkeitsbegrenzungen und grundsätzliche Vorschriften an die sich jeder zu halten hat. Eine Einhaltung ist dabei im Sinne jedes einzelnen, da so schwere Unfälle oder auch unstrukturierte Bedingungen verhindert werden. Daher gibt es Richtlinien hinsichtlich der Parkmöglichkeiten für Fahrzeuge, Begrenzungen der Maximalgeschwindigkeit in Ortschaften, Zulassungsvorschriften für Fahrzeuge und in erster Linie natürlich eine Vielzahl konventioneller Verkehrsregeln, die für jeden gelten und im Verkehrsrecht verankert sind.

Kölner Anwälte im Verkehrsrecht

Gehen Sie mit Anschuldigungen nicht konform, die Ihnen als Verkehrsteilnehmer vorgeworfen werden, haben Sie zunächst jederzeit die Möglichkeit, Widerspruch bei der zuständigen Behörde einzureichen. Dieser hat schriftlich zu erfolgen, wobei oft auch Nachweise erbracht werden müssen, die Ihre Angaben erhärten. Sollten Sie allein erfolglos bleiben, gibt es aber selbstverständlich auch Anwälte in Köln, die sich dieser Problematik gerne annehmen. Einige sind dabei auf den Bereich Verkehrsrecht spezialisiert und unterstützen Sie dabei, die Forderungen und Vorwürfe der Verkehrsbehörde zu hinterfragen. Das kann außergerichtlich geschehen, durchaus aber auch vor Gericht enden. Vorab wird natürlich geklärt, ob eine Klage Erfolg haben könnte oder ob die Beweislast zu erdrückend ist. So lässt sich abwägen, ob die Investition in ein Verfahren und einen Rechtsbeistand Sinn macht.